Rezension
Sirene und Glocke




Sirene und Glocke

Sirene und Glocke

„Sirene und Glocke“ ist in zweifacher Weise außergewöhnlich. Einmal, weil es vornehmlich in Form von Briefen, Tagebuchauszügen, behördlichen Schreiben und Fotodokumenten ein anschauliches Bild der Gegenwart gibt, und zum anderen, weil das persönliche Schicksal Theo Fehns beispielhaft die Konflikte aufzeigt, die ein aufrichtiger Mensch in dieser Zeitspanne erleben mußte. Die anschauliche Sprache Fehns ermöglicht dem Leser ein vertieftes Miterleben und Begreifen der Gegenwart. Das Buch erhält auch dadurch einen hohen Rang als Zeitdokument.

Gerd Hauser, Studiendirektor, Grünstadt

Als „Zeitzeuge“, mehr noch als einer, der ich den nicht leichten Lebensweg von Theo Fehn durch viele Jahre hindurch einerseits – die kirchlichen und politischen Verhältnisse anderseits – selbst miterlebt habe, kann ich nur wünschen, daß das Erleben eines hochbegabten Mannes, wie es Theo Fehn war, mithelfen möchte, die reale Wirklichkeit jener Jahre besser zu verstehen, als es in vielen der heutigen Darstellungen geschieht.

Professor D. Theo Schaller, Kirchenpräsident i. R.